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Historie - Fast 40 Jahre ATK-Selbstverteidigung in Wuppertal
1970-1979 Das ATK-System wird in der Judo-Schule Barmen gelehrt. Derzeit sind noch zwei Mitglieder aus diesen Tagen aktiv.
1980 Herbert Bongs gründete nach Aufgabe der Judo-Schule Barmen das Studio der Selbstverteidigung Wuppertal, das er von 1980 bis 1999 erfolgreich leitete. Herbert Bongs - Träger des 2. DAN ATK - wurde mehrfach wegen seines persönlichen Engagements für den Budo-Sport und die BAE geehrt. Während seiner Zeit als Schulleiter legten fünf Schüler die Prüfung zum 1. DAN ATK ab.
1992 Ju-Jutsu wurde als zweite Disziplin aufgenommen.
1999 Herbert Bongs zog sich nach seiner fast zwanzigjährigen Tätigkeit als Schulleiter und Kampfsportlehrer aus dem aktiven Geschehen zurück und übergab die Leitung des Dojos an seine langjährigen Schüler Martin Sülz und Kai Marcus Jacobi, die das Dojo seitdem in seinem Sinne weiterleiten.
2001 Das Studio der Selbstverteidigung Wuppertal wurde in einen Verein umgewandelt und unter der jetzigen Bezeichnung Schule für Kampfkunst Wuppertal e.V. fortgeführt.
Die ATK-Selbstverteidigung ist weiterhin besonderer Schwerpunkt der Vereinstätigkeit. Neben den Lehrern Martin Sülz und Kai Marcus Jacobi sind als Trainer und Danträger Claudia Rose-Reuter, Antonio Kahlert, Joachim Klein und Alexander Laub aktiv.
2002 Das Vereinsangebot wurde um die Disziplin Jiu-Jitsu erweitert.
2006 Iaido wurde als Disziplin in das Vereinsangebot aufgenommen.
2009 Der Verein richtete in Wuppertal das 1. ATK World Seminar aus.
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